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Ein Gespräch mit Gülistan Gürbey von der FU Berlin, Arbeitsstelle Politik des Maghreb, Mashreq und Golf
"Alle bewaffneten Gruppen müssen ihre Waffen niederlegen und die PKK muss sich auflösen", mit diesen Worten wandte sich Abdullah Öcalan, der Gründer der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, gestern an seine Anhänger. Das wäre das Ende der seit 1984 andauernden Kämpfe zwischen der PKK, die einen unabhängigen kurdischen Staat fordert, und der Türkei.
Was diese Entscheidung für die Zukunft der Türkei aber auch für die Konflikte in Syrien bedeutet und wie groß der Einfluss von Öcalan auf die PKK noch ist, darüber sprechen wir mit Dr. habil. Gülistan Gürbey von der Arbeitsstelle Politik des Maghreb, Mashreq und Golf an der FU Berlin.