Klaudia Wick, Berichsleiterin "Audiovisuelles Erbe Fernsehen", Deutsche Kinemathek © Jens Kalaene/picture alliance/dpa
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Klaudia Wick | Bild: Jens Kalaene/picture alliance/dpa

Vor 25 Jahren: Start von "Big Brother" - Reality-TV - früher Aufreger, heute normal?

Ein Gespräch mit Klaudia Wick, Berichsleiterin "Audiovisuelles Erbe Fernsehen" an der Deutschen Kinemathek

Heute vor 25 Jahren startete RTL2 seine umstrittene Fernsehshow "Big Brother" in Deutschland. Vorher war das Format schon erfolgreich in den Niederlanden gelaufen. Das Konzept ist so einfach wie radikal: In der ersten Staffel zogen 13 Männer und Frauen zusammen in einen Wohncontainer. Wer es dort am längst aushält - und nicht vom Fernsehpublikum und den Hausbewohner rausgewählt wird - gewinnt das Preisgeld von damals 250.000 DMark.

Wie hat dieses erste Reality-TV-Format die Fernsehlandschaft verändert? Und was macht den Reiz für die Zuschauenden aus?

Darüber sprechen wir mit Klaudia Wick. Sie leitet den Bereich "Audiovisuelles Erbe Fernsehen" an der Deutschen Kinemathek.

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